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Es ist bereits gute Tradition, dass die Immanuel Albertinen Diakonie standortübergreifend beim Hamburg Triathlon mit einer Vielzahl engagierter – und gut trainierter – Sportlerinnen und Sportler vertreten ist. Und doch war in diesem Jahr alles anders: Weil die Übermittlung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die Staffeln der olympischen Disziplin nicht geklappt hatte, buchte Organisator Lars Schubert die Staffeln und Einzelstarterinnen und -starter kurzfristig auf die Sprintdistanz (500 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren, 5 Km Laufen) bereits am Samstag um. Danke für diese organisatorische Glanzleistung, ohne die ein Start nicht möglich gewesen wäre!  

Trotz dieser Schwierigkeiten waren bei sommerlichen Temperaturen elf Sprint-Staffeln, sieben Einzelstarterinnen und -starter im Sprint sowie sechs Einzelstarinnen und -starter über die olympische Distanz unterwegs. Team-Kapitän Ralf Zastrau freut sich: „Damit dürfte die Immanuel Albertinen Diakonie auch in diesem Jahr die größte Firmen-Mannschaft gestellt haben. Großartig ist, dass auch wieder vier Teilnehmerinnen und -teilnehmer aus Berliner und Brandenburger Einrichtungen den Weg nach Hamburg auf sich genommen hatten, um dabei zu sein.“

Schon die unglaubliche Atmosphäre und die große Unterstützung auf der gesamten Strecke quer durch die Hamburger City lohnt die Teilnahme an dem Triathlon. Darüber hinaus haben sich unsere Sportlerinnen und Sportler aber auch richtig ins Zeug gelegt und gezeigt, was gemeinsam oder auch einzeln geht – auch als standortübergreifende Staffeln. Besonders hervorzuheben ist dabei die Staffel aus Tina Köpke (Amalie), Lena Schmidt (Albertinen Krankenhaus) und Katharina Voß (Albertinen Schule), die mit sensationellen 1:10:03 Std. den zweiten Platz in der Frauenwertung erreicht haben! Ihnen und allen weiteren Teilnehmerinnen und Teilnehmern herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Leistung! Es war mal wieder ein schöner Anblick, so viele seeblaue Trikots der Immanuel Albertinen Diakonie auf der Strecke zu sehen.