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Es ist ein Ort, an dem Angehörige Abschied nehmen können, zum Beispiel, wenn diese von auswärts kommen und der oder die Verstorbene nicht mehr auf Station, aber noch im Haus, ist.

Im Rahmen einer kleinen Zeremonie erklärte Krankenhausseelsorgerin Pastorin Karin Pusch die Konzeption für die Neugestaltung des Raumes, die das Thema „Licht“ in den Mittelpunkt stellt. Denn Licht wird im christlichen Glauben mit Gott, Trost und Hoffnung assoziiert. Dementsprechend ist der Raum in hoffnungsfrohen Farben und Lampen gestaltet, die ein warmes Licht spenden. Auch die Fotos an den Wänden nehmen Bezug auf das (Sonnen)-licht. Die Würde des/der aufgebahrten Verstorbenen wird durch das Abdecken mit einem goldgelben Samttuches unterstrichen.

Pastorin Vera Kolbe, stellvertretende Leitung des Konzernbereichs Seelsorge-Theologie-Ethik, hob in ihrem Grußwort die Bedeutung des Raumes für trauernde Angehörige hervor und drückte ihre Dankbarkeit darüber aus, dass dieser Raum durch das Haus zur Verfügung gestellt würde.

Auch Pastorin Pusch dankte in ihrer Ansprache den zahlreichen Unterstützerinnen und Unterstützern bei der Neugestaltung des Abschiedsraums: So bei Geschäftsführer Christian Rilz für die Finanzierung  unter Beteiligung von großzügigen Spenden der Albertine Assor Stiftung und der Albertinen-Stiftung. Ebenso bedankte sie sich bei Verwaltungsdirektorin Sabrina Wobst und Niklas Sommer, Bau- und Projektmanagement, und seinem Team für die Entwicklung und praktische Umsetzung des Konzepts.